1. Auftakt zum „Politischen Frühling“ der AFD

9. März 2020

Vor dem Lokal Sporteck Tandoori-Garden in Obertshausen versammelten sich am Sonntag, 8. März ca. 100 Menschen zu einer Protestkundgebung gegen Nazis.

Ein Trupp von AfD-Politikern aus dem Rechtsaußen-Lager, wie der Heusenstammer Carsten Härle, dem der Verfassungsschutz ein „geschlossenes rechtsextremes Weltbild“ attestiert. Oder Stefan Räpple, der die identitäre Bewegung unterstützt, der am Holocaust-Gedenktag 2020 „Schluss mit dem Schuldkult“ forderte. Solche Nazis reisen umher, um über die Zukunft ihrer Partei zu diskutieren. „Quo vadis, AfD“ war das Motto ihrer Veranstaltung und naheliegend ist, dass eine ideologische Ausrichtung der AfD nach rechtsaußen das Ziel sein soll.

Sie hielten ihr Tagungsziel geheim, ein Wirt in Rumpenheim weigerte sich, sie herein zu lassen. So waren sie gezwungen, ein anderes Tagungslokal zu finden. Ohne einen Vertrag mit dem Pächter und Wirt des Lokals zu machen, drangen sie dann in das Lokal in Obertshausen ein und versuchten, ihre Versammlung abzuhalten. Der Vorstand des Sportvereins erreichte dann mit Hilfe der Polizei, dass die Rechtsextremen das Lokal verlassen mussten.

Die Kundgebungsteilnehmer*innen begleiteten deren Abzug mit „Nazis raus“ und „Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda“-Rufen. Die VVN-BdA war von Anfang an mit dabei, verhandelte mit der Polizei und gab am Ende den Hinweis, dass am 1.4. die AfD in Langenselbold dort zum „Politischen Frühling“ von 19.00 – 22.00 in der Klosterberghalle, Schloßstraße 2 anzutreffen sei.
 

 

„Keine Alternative!“ an der Frankfurt University

21. Februar 2020

 

Beitrag zum Download Keine Alternative ESG

Schluss mit der Kriegsverherrlichung!

3. August 2019


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Pressemitteilung zum Film Juden aus Breslau

17. April 2019

Unterstützt die Petition!

8. März 2019

Gemeinnützigkeit der VVN-BdA erhalten

3. März 2019 

Anfang des Jahres, pünktlich zum Gedenktag für die Befreiung
des KZ Auschwitz, drohten nordrhein-westfälische Finanzämter in
einer konzertierten Aktion und in gleichlautenden Schreiben damit,
dem Landesverband NRW der VVN-BdA sowie mehreren selbständigen
Kreisvereinigungen die Gemeinnützigkeit zu entziehen;
und zwar dies rückwirkend

Einzig aufgeführte Begründung ist die Erwähnung der
VVN/BdA (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der
Antifaschistinnen und Antifaschisten) in einem Verfassungsschutzbericht,
jenem des Landes Bayern. Es gibt nur noch dieses Land, dass die VVN-BdA im
VS-Bericht aufführt; es ist jedoch auch dort damit nicht der Entzug
der Gemeinnützigkeit verbunden.

Die betroffene Landesvereinigung NRW hat eine Petition auf den Weg
gebracht, die möglichst viele Unterstützer benötigt=2E 
Bitte helfen Sie mit und verbreiten diese Petition in auch in den Netzwerken.
Hier ist der Link zur
https://weact.campact.de/petitions/gemeinnutzigkeit-der-vvn-bda-erhalten

Mehr ist auf der https://nrw.vvn-bda.de/2019/03/02/nrw-finanzaemter-drohen-der-vvn-bda-mit-entzug-der-gemeinnuetzigkeit-erste-reaktionen/ zu lesen.

Einladung der Offenbacher Friedensinitiative OFI

22. Januar 2019

Antifaschistischen Filmreihe 2019

22. Januar 2019


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Bejarano „Lider far’s Leben“

26. Dezember 2018

DGB Bildungswerk Hessen lädt ein

22. Oktober 2018

Jahrestagung Buchenwald 2018

22. Oktober 2018

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